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| Wastel Wastel Genealogie es grünt so grün wie ......... Ldvb.Westf. 1949 i.DTK
Wastel, meine ersten Schritte ins neue Leben Ich erblickte am 11.06.2006 erstmals die Konturen meines Zwingers, mit mir freuten sich noch mein Bruder und meine 4 Schwestern des Daseins. Mein Bruder verließ uns schon früh, während ich mit meiner Mutter und meinen Schwestern noch 5 Monate zusammen lebte, eine lange Zeit des miteinander. Bei dieser Zusammenstellung blieb es nicht aus das ich ich das Regiment als "Herr im Haus" übernehmen musste. Mit gemischten Gefühlen sah ich jenen Leuten entgegen die fortwährend mich und meine Geschwister begutachteten, auf den Arm nahmen, tätschelten und wieder aus unserem Gesichtskreis verschwanden. * Doch eines Tages änderte sich auch mein Leben, gänzlich ohne mich groß zu fragen, wurde ich aus meinem Umfeld gerissen. Zwei fremde Menschen brachen in mein Umfeld ein, neckten und streichelten an mir herum, und ohne großes Tamtam legten sie mir ein Halsband ( furchtbar dieses hilflose gefangen sein ) und eine Leine an. Aus war es nun mit meinem Familienleben. Traurig sah ich zu meiner Mutter und meinen Schwestern zurück, Tränen perlten aus Ihren Augen, auch ich konnte mich nur mit Disziplin zurückhalten, schließlich war ich ja ein Mann, ( - schluchz - ), und Männer weinen nicht. Diese 2 Menschen zogen mich zu sich einer nahm mich auf den Arm und verbrachten mich in einen stinkenden Blechkasten. Adieu Heimat, Adieu Freilingen Adieu Mutter und Schwestern. In dem Blechkasten, sie nannten es Auto, legten sie mich auf die rückwärtige Sitzbank. Pingelig wie sie waren schoben sie mir eine Decke unter damit nur ja nichts an die Sitzpolster kam; als ob ich ein Dreckspatz wäre. Ich hörte sie noch murmeln: " den Stallgeruch müssen wir aber noch raus kriegen, na mal sehen wie wir das hinkriegen" Heinz , so nannte sich der Mensch stocherte am Blechkasten (Auto) herum, dann rappelt und rumpelte es in der Kiste und ich sah wie wir uns von meinem Zuhause weg, ich weiß nicht wohin, bewegten. Mein neues Frauchen hatte sich auf dem Sitz neben mir breit gemacht und ich beobachtete still ihre Gesten. Meine Gedanken spielten Achterbahn, wie soll ich mich nun verhalten, was machen die mit mir? Tausend Gedanken rasten durch mein Welpenhirn, wo bin ich nur hingeraten, was wollen die von mir. Ich habe es aufgegeben, füge mich in mein Schicksal, was soll ich auch machen: "SIE HABEN DIE MACHT" also beobachte ich und mache gut Wetter.
* * "von Jagdhund Wastel" Ich fand zum Glück ein nettes Herrchen,
von Jagd verstand der ja nicht viel,
doch liebt der Mensch mich seinen Teckel
und ich genieß mit Ihm das Spiel.
Dem Herrgott hab ich zu verdanken
das auch mein Frauchen ist so nett
sie neckt mich über alle Maßen
und bringt mich abends in mein Bett.
Was wäre das Leben ohne Dackel
doch sicher nicht so Lebenswert
wir streifen oft durch Wies und Wald
und hoffen wir werden gemeinsam ALT.
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